Eingang zum Steinmuseum Solothurn. Foto: David Aebi

Steinmuseum Solothurn

Steine erzählen Geschichte(n)

Am 27. und 28. Juni 2026 bleibt das Steinmuseum wegen des Stadtfestes geschlossen.

Willkommen im Steinmuseum Solothurn

Steine spielen für die Geschichte der Stadt Solothurn eine wichtige Rolle. Seit der Römerzeit wurde Solothurner Kalkstein als Baumaterial oder Träger von Inschriften eingesetzt, später auch als Ausgangsmaterial für Figuren und Verzierungen. Die Steinindustrie war einst ein wichtiger Arbeitgeber der Region.

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Nächste Veranstaltung

Detail der Inschrift auf dem Epona Altar (219 n.Chr.). Foto: David Aebi

Von Tempeln und Inschriften

Sonntag, 21. Juni 2026, 14 Uhr

Ein Jupiter-Tempel im römischen Solothurn | Führung mit Pierre Harb, Kantonsarchäologe

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Spuren der Schroter ©Jürg Stauffer

Jürg Stauffer
Die Spuren der Schroter

Zeitgenössische Fotografie im Steinmuseum.

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Audioguide

Unsere kostenlose Audiorundgänge führen Sie zu ausgewählten Objekten im Museum und auf einen Spaziergang durch die Solothurner Altstadt.

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Signalisation des Megalithwegs

Megalithweg

Die Wälder um Solothurn beherbergen zahllose Findlinge oder erratische Blöcke. Sie bestehen meistens aus Granit und sind während der letzten Eiszeiten vom Rhonegletscher aus den südlichen Walliser Tälern in unsere Gegend gebracht worden. Der Rundweg in der Umgebung von Solothurn führt zu 13 Natur- und Kulturdenkmälern dieser Art.

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Die Solothurner Steinfreunde

Die Solothurner Steinfreunde sind Träger des Steinmuseums. Der Verein betreibt das Museum, präsentiert Steinhandwerk und Steinkunst und führt Anlässe durch.

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